Besonders begeistert hat mich eine Fahrt mit der Linie 28E, der berühmten gelben Straßenbahn, die sicherlich jeder schon mal auf einem Foto gesehen hat.
Sie schlängelt sich seit den 1930er Jahren durch die engen, steilen Gassen von Alfama, Graça, Baixa und Chiado – für mich eine der schönsten Arten, Lissabon kennenzulernen, quasi Sightseeing zum Straßenbahnticket-Preis.
Zusatztipp:
am besten früh morgens einsteigen oder eine der weniger überlaufenen Endstationen wählen – die Tram ist bei Touristen so beliebt, dass es tagsüber schon mal ordentlich voll werden kann.
Aber auch abseits der Tram sind die Straßenzüge Lissabons einfach traumhaft – so konnte ich zum Beispiel vom Miradouro Portas do Sol einen tollen Ausblick über die Dächer der Altstadt und den Tejo genießen.
Die Stadt ist voller solcher Miradouros (Aussichtspunkte), an denen man einfach kurz innehalten und die Aussicht auf sich wirken lassen sollte.