Natürlich durften die Klassiker nicht fehlen: wir machten Halt an der Blauen Moschee und der Hagia Sophia – beide in Gehweite und beide für sich schon einen Besuch wert.
Weiter ging's in die Yerebatan-Zisterne, auch Basilika-Zisterne genannt: eine faszinierende unterirdische Wasserkammer aus dem 6. Jahrhundert mit über 300 Säulen, stimmungsvoll beleuchtet – ein echtes Highlight abseits der Sonne.
Auch der Dolmabahçe-Palast stand auf dem Programm, die prunkvolle Residenz der späten Sultane im 19. Jahrhundert – hier merkt man sofort, wie sehr sich Istanbul zwischen osmanischer Tradition und europäischem Einfluss bewegt hat.
Vom Galata-Turm aus genossen wir einen wirklich tollen Ausblick über die ganze Stadt, bevor es mit ebenso schönem Panorama über die Galata-Brücke zurückging.
Ein weiterer toller Stopp war Eminönü, direkt am Wasser gelegen: hier legen die Fischerboote an, und mitten im Trubel wird lautstark frisch gegrillter Fisch verkauft – ein echter Hochgenuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Besonders bunt, trubelig und eindrucksvoll zeigte sich der Große Basar, einer der größten und ältesten überdachten Märkte der Welt.
Zwischen Gewürzbergen und glitzerndem Kunsthandwerk gönnten wir uns einen leckeren Apfeltee (Elma Çay) – so schmeckt Istanbul!